Skurrile Attraktionen der deutschen Hauptstadt
Rosinenbomber, Wasserflugzeug, Hi-Flyer: Berlin von oben entdecken…
Wer auf ungewöhnliche Art die Stadt von oben betrachten, aber dennoch die Bodenhaftung nicht verlieren möchte, kann am Checkpoint Charlie mit dem Berlin Hi-Flyer
in die Luft gehen. Der heliumgefüllte, mit einem Stahlseil gesicherte Fesselballon
bietet aus 150 Metern einen Rundumblick über architektonische Highlights und
städtebauliche Besonderheiten der Hauptstadt. Wer genau hinschaut, entdeckt
beispielsweise, dass in Berlin die Untergrundbahn durchaus auch überirdisch
verkehrt – die U-Bahnlinie 1 fährt, entgegen ihrem Namen, auf einer
Hochbahnstrecke quer durch Kreuzberg.
Ein erhellendes Erlebnis – bei dem es garantiert nichts zu sehen gibt – bieten die
zwei Berliner Dunkelrestaurants, wo ohne jegliche Beleuchtung gespeist wird. So fällt
die visuelle Dimension der Sinneswahrnehmung weg und Hören, Riechen,
Schmecken und Tasten erfahren während des Essens unbekannte Bedeutung. Ein
besonders spannendes Abenteuer, wenn das Überraschungsmenü aufgetischt wird!
Die Kellner sind stark sehbehindert oder blind, so dass der Service im Dunkeln
trotzdem einwandfrei funktioniert. Im Nocti Vagus, das über eine einzigartige
Dunkelbühne verfügt, werden die Abende häufig durch musikalische, theatralische
oder literarische Showeinlagen ergänzt (www.unsicht-bar-berlin.de, www.noctivagus.
de).
Mehr Informationen unter www.visitberlin.de
Quelle: Berlin Tourismus Marketing GmbH

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